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Selbstvergessen

Nimm es nicht persönlich

»Nehmen Sie es nicht persönlich«.

Das ist leicht gesagt. Aber schwer umzusetzen. Wie soll man’s denn nehmen? Manchmal scheint es als, wenn es nur so geht. Persönlich eben.

Der Kunde, der nicht wieder kommt. Der Patient, der zum anderen Profi wechselt. Der Kunde, der Ihr Produkt nicht mag. Ihre beste Arbeit. Abgelehnt.

Oder die Kollegin, die dann doch lieber alleine joggen geht.

Die Sache ist: es ist nie persönlich. Es geht nie um Sie. Wie sollte es auch? Die Person kennt Sie ja gar nicht, versteht Sie nicht. Sie kann nicht hören was in Ihrem Kopf los ist. Sie kennen nur sich selbst. Die Stimmen im eigenen Kopf. Die eigenen Wünsche und Bedürfnisse. Darum geht es.

Wenn jemand vorüberzieht, weiterzieht, zur Konkurrenz wechselt oder sogar schlecht über Sie spricht, dann betrifft es nicht Sie persönlich. Es geht persönlich um ihn. Seine Agenda. Seine Entscheidung. Seine Weltsicht. Seine Geschichte. Seine Konstruktion der Wirklichkeit. Vielleicht hat es nicht gepasst.

Alles was uns bleibt ist unser Bestes zu geben. Es besser zu machen. Welche Wahl haben wir?

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Unternehmungslustig

Was bringt das Beste in dir hervor?

Was bringt das Schlimmste in dir hervor?

Noch eine Frage: Ist es dir möglich dein Leben in Bahnen zu leiten, in denen dein Bestes auf natürliche Weise hervorkommt? Gibt es einen Reiseplan, der es wahrscheinlicher macht, dass deine Umgebung so ist wie du sie brauchst?

Denn wenn du das nicht kannst, gibt es eine weitere Option: Kannst du deine Einstellung ändern, sodass du in Situationen, in denen du dich häufig befindest mehr von deinem Besten vorfindest und weniger vom Schlechten?

»Wir können ideale Situationen neu definieren, wenn wir es wollen.« Klick um zu Tweeten

Ideale Situationen sind meist rar – aktuell mehr als je zuvor. Aber wir können ideale Situationen neu definieren, wenn wir es wollen.

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Selbstvergessen

Was genau ist Stress? Definitionen von 9 Experten (+mögliche Auswege)

Über die Frage, was unter Stress zu verstehen ist, gab es in den Anfängen der Stressforschung heftige Auseinandersetzungen. Hier sind 9 Sichtweisen zur Definition von Stress.

Die Kurzfassung? DIE eine Sichtweise gibt es nicht. Stress ist oft was wir daraus machen. Denn wir tragen einen Teil zum Stress bei.

Auf der anderen Seite, neigen viele Experten dazu Stress rein als Produkt subjektiver Wahrnehmungen zu beschreiben. Ich glaube wir müssen beides berücksichtigen: objektive Belastungen und die subjektive Sichtweise. Denn ohne zu berücksichtigen was tatsächlich da ist, verlieren wir den Blick für das was wir tagtäglich meistern.

Wer es genau wissen will, ist hier richtig.