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Leseliste

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Theory of solution-focused practice

THE SECOND CYBERNETICS Deviation-Amplifying Mutual Causal Processes

The Origin of the Solution-Focused Approach

Solution Focused Work as an Aesthetic

REMEMBRANCES OF STEVE DE SHAZER: A TRIBUTE

Reflective Practice for Coaches and Clients: An Integrated
Model for Learning

Brief Therapy: Focused Solution Development

Skalierungsfragen im Coaching: Ein einfaches und wirksames Instrument für die Praxis von Peter Szabó

The Miracle Question and the Miracle Scale (HK)

Four Reasons For Asking the Miracle Question (HK)

Stages of Change and Decisional Balance for 12 Problem Behaviors

The second session (HK)

On the ethics of constructing realities


The Purposeful Interview

The death of resistance

Microanalysis of Formulations in Solution-Focused Brief Therapy, Cognitive Behavioral Therapy, and Motivational Interviewing

The Common Project

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Erkenntnisoffen

Gewohnheiten: Die ultimative Liste der Zahlen und Fakten

Unsere Gewohnheiten bestimmen maßgeblich unser Leben. Im Guten wie im Schlechten. Wer versucht sie zu ändern oder andere dabei unterstützt findet hier Zahlen und Fakten, um realistische Entscheidungen zu treffen.

Dabei beziehe ich mich vor allem auf wissenschaftliche Studien und Befunde aus der Psychologie und den Neurowissenschaften.

Typische Fragen werden beantwortet, wie…

  • Was genau ist eigentlich eine Gewohnheit?
  • Wie lange dauert es bis sich eine Gewohnheit bildet? (Und ist es schlimm, wenn ich einen Tag verpasse?)
  • Was sind typische Vorhaben und wie sind die Erfolgsquoten?
  • Was kann ich tun, um meine Gewohnheiten zu ändern?

Auch zeige ich worauf es ankommt, wenn wir auch unter Druck feste Gewohnheiten abrufen wollen.

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Unternehmungslustig

WOOP Methode: Wechselbad in Traum und Realität (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Dieser Artikel ist für dich, wenn du eine Anleitung für die WOOP Methode suchst.

WOOP steht kurz für Wish, Outcome, Obstacle, Plan.

Wer sich etwas in den Kopf gesetzt hat, Gewohnheiten ändern will, Fortschritte sicherstellen oder sich nicht von Hindernissen überraschen lassen will, ist hier richtig.

Denn genau dabei hilft die WOOP Methode.

In der wissenschaftlichen Literatur ist sie seit etwa 20 Jahren bekannt.

Die Methode verbindet das »mentale Kontrastieren«, also den gedanklichen Wechsel zwischen Traum und Realität, mit der Planung wie Ziele umgesetzt oder Hindernisse bewältigt werden können.

Im Kern lässt sich die Methode in etwa 5-20 Minuten anwenden. Sie eignet sich für große Vorhaben bis zum täglichen Selbstmanagement, so Gabriele Oettingen.

Los geht’s!

Übersicht

  • Die WOOP Methode: Anleitung (ausführlich)
  • WOOP als Stift & Zettel-Übung
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Selbstvergessen

The Greatest Hits: 13 Dinge die unser innerer Widerstand vereitelt

Der Widerstand verhindert viele großartige Dinge. Steven Pressfield gibt ihm sogar eine Liste der “Greatest Hits” und nennt 11 Dinge, bei denen wir auf inneren Widerstand stoßen:

(1) Jede Tätigkeit kreativer Art wie Musik, Malerei, Schreiben, Film und Tanz – egal wie nebensächlich oder unkonventionell.

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Selbstvergessen

Der Widerstand

»Most of us have two lives. The life we live, and the unlived life within us. Between the two stands Resistance.«

– Steven Pressfield, The War of Art

Der Widerstand ist real. Vielleicht hattest du keinen Namen für ihn, aber du hast ihn bemerkt. Er ist ein Teil von dir.

Er ist unsichtbar. Du kannst ihn nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht anfassen. Nur fühlen kann man ihn.

Der Widerstand würde uns alles erzählen, um uns von wichtiger Arbeit abzuhalten. Auf der anderen Seite, ist er unermüdlich, wenn es darum geht die einfachen und bequemen Dinge schön zu reden.

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Erkenntnisoffen

Die Jagd nach Perfektion

Wie viele deiner Kollegen verbringen ihren Tag mit der Jagd nach Perfektion? Oder besser gesagt, wie viele verbringen ihren Tag damit Fehler zu vermeiden?

Fehlerfreiheit ist was die meisten wollen. Die Richtlinien einhalten, dann besteht auch kein Grund zur Aufregung.

Wir wurden seit der ersten Klasse darauf trainiert Fehler zu vermeiden. Das Ziel jeder Klassenarbeit war möglichst 100 Prozent zu erreichen. Keine Fehler und man bekam eine eins.