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Leseliste

Leseliste für Lösungs(er)finder

Für viele von uns gehört es zum Tagesgeschäft Probleme zu lösen. Manchmal sogar Lösungen zu erfinden, die es bisher nicht gab. Viele von uns begleiten Menschen in Situationen des Umbruchs, bei Neu-Einstimmungen oder beim Durchhalten. Das kann auch für uns anstrengend sein. Daher sind hier meine Favoriten unter den Büchern und Artikeln zur lösungsorientierten Methode in Therapie, Coaching und Beratung.

Damit auch Ihnen die Umbrüche, Neu-Einstimmungen und das Durchhalten leichter fallen.

»These books had been heavily criticised as ‘cookbooks’ but 25 years on these self same books have been the basis for the solution focused cookery classes, dinner parties and restaurants that can be found all over the world.«

– Chris Iveson, et al., Brief Coaching

Die Prinzipien der lösungsorientierten Methode werden seit vielen Jahren in verschiedenen Branchen genutzt. Angefangen in der Familientherapie nehmen sie ihren Lauf in der Therapie, Beratung und im Coaching. Aber selbst im Führungsalltag, im Golfsport und in der Ergotherapie werden sie genutzt.

Wer einen Anfang sucht oder es genau wissen will, wird hier fündig.

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Unternehmungslustig

WOOP Methode: Wechselbad in Traum und Realität (Schritt-für-Schritt-Anleitung)

Dieser Artikel ist für Sie, wenn Sie eine Anleitung für die WOOP Methode suchen.

WOOP steht kurz für Wish, Outcome, Obstacle, Plan.

Wer Gewohnheiten ändern will, sich etwas in den Kopf gesetzt hat, Fortschritte sicherstellen und sich nicht von Hindernissen überraschen lassen will, ist hier richtig.

Denn genau dabei hilft die WOOP Methode.

In der wissenschaftlichen Literatur ist sie seit etwa 20 Jahren bekannt.

Die Methode verbindet das »mentale Kontrastieren«, also den gedanklichen Wechsel zwischen Traum und Realität, mit der Planung wie Ziele umgesetzt und Hindernisse bewältigt werden können.

Wenn du dich gefragt hast wie genau die WOOP Methode angewendet wird, ist hier deine Anleitung – zunächst ausführlich und einmal als kurze Stift & Zettel Übung.

Übersicht

  • Die WOOP Methode: Anleitung (ausführlich)
  • WOOP als Stift & Zettel-Übung
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Selbstvergessen

The Greatest Hits: 13 Dinge die unser innerer Widerstand vereitelt

Der Widerstand verhindert viele großartige Dinge. Steven Pressfield gibt ihm sogar eine Liste der “Greatest Hits” und nennt 11 Dinge, bei denen wir auf inneren Widerstand stoßen:

(1) Jede Tätigkeit kreativer Art wie Musik, Malerei, Schreiben, Film und Tanz – egal wie nebensächlich oder unkonventionell.

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Selbstvergessen

Der Widerstand

»Most of us have two lives. The life we live, and the unlived life within us. Between the two stands Resistance.«

– Steven Pressfield, The War of Art

Der Widerstand ist real. Vielleicht hattest du keinen Namen für ihn, aber du hast ihn bemerkt. Er ist ein Teil von dir.

Er ist unsichtbar. Du kannst ihn nicht sehen, nicht hören, nicht riechen, nicht anfassen. Nur fühlen kann man ihn.

Der Widerstand würde uns alles erzählen, um uns von wichtiger Arbeit abzuhalten. Auf der anderen Seite, ist er unermüdlich, wenn es darum geht die einfachen und bequemen Dinge schön zu reden.

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Erkenntnisoffen

Die Jagd nach Perfektion

Wie viele deiner Kollegen verbringen ihren Tag mit der Jagd nach Perfektion? Oder besser gesagt, wie viele verbringen ihren Tag damit Fehler zu vermeiden?

Fehlerfreiheit ist was die meisten wollen. Die Richtlinien einhalten, dann besteht auch kein Grund zur Aufregung.

Wir wurden seit der ersten Klasse darauf trainiert Fehler zu vermeiden. Das Ziel jeder Klassenarbeit war möglichst 100 Prozent zu erreichen. Keine Fehler und man bekam eine eins.

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Unternehmungslustig

Hausarbeit, Kunst und Terrorismus

Das Problem mit der Hausarbeit ist, dass sie im Gegenteil zur Kunst keine besondere Aufmerksamkeit erhält. Sie ist notwendig, fällt aber erst auf, wenn sie nicht erledigt wird.

Wenn der Müll stinkt, der Papierkorb überquillt, oder die Spüle vollgestellt ist, dann ist sie oft direkter Grund zur Aufregung. Sie bekommt sonst aber wenig Anerkennung.

Auch auf der Arbeit erledigen wir überwiegend Hausarbeit – regelmäßige Meetings, der jour fixe, wiederkehrende Reportings bis zur virtuellen oder tatsächlichen Fließbandarbeit. Erst wenn diese Routineaufgaben nicht erledigt werden gibt es Grund zur Aufregung. Dann gibt es Grund für das »Management der Exception«.